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SPD OV Emmendingen.

Neuer Vorstand des SPD-Ortsvereins :


B. Schweizer, A. Schillinger, C. Obert, H. Hauke, S. Hirth-Walther, E. Hauke, D. Wörner

Ein neuer Vorstand wurde von den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung am 12.3.2010 gewählt. Neuer Vorsitzender wurde Hanspeter Hauke, bisher bereits im Vorstand für Bildung, Presse und die webseite www.spd-em.de zuständig. Erste Stellvertreterin wurde Sigrid Hirth-Walther, die bisher kommissarisch den Vorsitz inne hatte und künftig Schriftführung und besondere Aufgaben übernimmt. Zweite Stellvertreterin ist Eva Maria Hauke, zuständig für Familen, Vereine und Senioren. Barbara Schweizer ist weiterhin als Kassiererin und Dieter Wörner für Umwelt und Energie im Vorstand. Neu in den Vorstand gewählt wurden Christine Obert für Kinder, Schule und Eltern, Horst Lapschansky für Handwerk, Betriebe und Einzelhandel sowie Andreas Schillinger für Jugendliche, Kirchen und Jusos.

 

Verschiedene Vorschläge für Einsparungen beim Haushlat 2010 der Stadt Emmendingen wurden von den zahlreich erschienenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Themenstammtisches diskutiert. Eine spannende und anregende Veranstaltung des SPD-Ortsvereins Emmendingen.

Veröffentlicht am 28.02.2010

Die Rede von Thomas Fechner, SPD Fraktionssprecher im Emmendinger Gemeinderat kann im folgenden im Wortlauf nachgelesen werden.

Veröffentlicht am 28.02.2010

Die Pläne für die dringend notwendige Sanierung des Vereinsheims begutachten Mitglieder der SPD-Fraktion zusammen mit dem Vorsitzenden des Sportvereins Wasser Andreas Hoch (2. v. r.) und Vertretern des Wassermer Ortschaftsrates während eines Vor-Ort-Termins. Übertriebene Erwartungen auf städtische Zuschüsse konnten die Stadträte angesichts der desolaten Haushaltslage ehrlicherweise nicht wecken.

Veröffentlicht am 07.02.2010

Veröffentlicht am 13.12.2009

Mit zwei Anträgen will die SPD-Gemeinderatsfraktion die Situation von Familien in Emmendingen un-terstützen. Zum einen sollen die Gebühren für die Kindergarten- und Kleinkindbetreuung nicht wie beschlossen um 20, sondern lediglich um 10 Prozent erhöht werden. Dies sieht die Fraktion laut einer Pressemitteilung als „ausdrückliches Signal“ an die Eltern, dass die Stadt Emmendingen „auch in schwierigen Zeiten am Profil einer sozialen Stadt festhält.“ Gleichzeitig beantragt die SPD einen transparenten Beteiligungsprozess, der sowohl Eltern als auch Fachkräfte und Träger frühzeitig einbezieht. Damit soll ein „Emmendinger Modell“ erarbeitet werden, das ausgewogene Angebotsvielfalt, Qualität und Finanzierung der Kinderbetreuung weiterentwickelt. Dabei könne das so genannte „Offenburger Modell“ Vorbild sein.

Veröffentlicht am 07.12.2009

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